Wiederaufforstung

Kiefernpflanzung
24.000 Kiefern wurden auf Offenflächen an der Randzone des Naturschutzgebietes gepflanzt (Foto: M. Reinhard).

An den Primärnebelwald angrenzend, befinden sich in der Randzone des Naturschutzgebietes Chelemhá Flächen mit Sekundärvegetation. Das nationale Waldinstitut Guatemalas (INAB) führt ein Programm zur finanziellen Unterstützung von Wiederaufforstungsmaßnahmen. In Chelemhá wurde im Jahr 2000 mit der Pflanzung von Jungkiefern einer lokal heimischen Art (Pinus maximinoi) begonnen.

Auf Initiative von UPROBON wurde mit der Unterstützung von INAB ein in Guatemala bisher einmaliges Projekt zur Wiederaufforstung mit anderen Bäumen als Kiefern begonnen. Ein ständig im Gebiet verweilender Mitarbeiter UPROBONs koordiniert die Sammlung von Früchten und Sämlingen nutzbarer Laubbäume des Nebelwaldes und kultiviert diese im Naturschutzzentrum Chelemhá.

Von an den Primärwald angrenzende Flächen wurden 18 ha den Einheimischen für die Maissaat und zur Aufforstung geliehen. In den Maisfeldern werden Laubbaumsämlinge gepflanzt, die geschützt im Schatten des Maises heranwachsen.

Melden Sie sich an für ein Volontär-Forst-Camp.




Zurück zu Naturschutz und Entwicklungszusammenarbeit

End

Besuchen Sie Chelemhá | Kontakt | Übersicht | Links | ANB | Impressum